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Freigabe

Social Media Freigabe in der Sparkasse: So geht es in Tagen statt Wochen

Der Beitrag ist fertig, aber er hängt in der Freigabe. Wer in einer Sparkasse Social Media verantwortet, kennt diesen Satz. Das Problem ist selten der Wille. Es ist der Weg: Wer prüft was, in welcher Reihenfolge, und wer entscheidet am Ende?

Warum Freigaben so lange dauern

Oft gibt es keinen festen Weg. Jeder Beitrag wird einzeln herumgeschickt, jede Abteilung schaut aus ihrer Sicht darauf, und niemand weiß, was ohnehin unkritisch wäre. Dann wird aus einem Beitrag, der in einer Stunde gebaut ist, eine Sache von drei Wochen.

Drei Hebel, die in vielen Häusern funktionieren

  1. Beiträge in Stufen einteilen. Alltagsbeiträge ohne Produktbezug brauchen einen anderen Weg als alles, was Konditionen oder Beratung berührt. Wer das einmal sauber festhält, spart bei jedem Beitrag Zeit.
  2. Leitplanken statt Einzelfall. Ein kurzes Papier, was erlaubt ist, wer prüft und wie lange die Prüfung dauern darf. Compliance und Recht schauen einmal drüber, danach gilt es.
  3. Feste Prüffenster. Ein Termin pro Woche, an dem gesammelt freigegeben wird, ist besser als zwanzig Einzelmails.

Was dein Haus dafür braucht

Keine neue Software. Sondern eine Vorlage für den Freigabeweg, eine Liste der Beitragsarten mit ihrer Stufe und die Zustimmung von Compliance, dass genau dieser Weg gilt. Im Bootcamp bauen wir genau das gemeinsam, und du siehst, wie andere Häuser es lösen.

Wo steht dein Haus?

Im Selbstcheck siehst du in zwei Minuten, an welcher Stelle euer Freigabeprozess hakt.

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